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Systems SLACKSTONE II®, die natürliche lösung für die Zubereitung des Dialytischen Wasser

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Physikalische Grundlage
Die Systems SLACKSTONE II® für die Zubereitung den Dialytischem Wasser : Physikalische Grundlage
Physikalische Grundlage1

Körper mit Kristallgitter bestehen aus in Gruppen angeordneten Grundbausteinen (die sogenannten "Elementarzellen nach Weiss"), die ihrerseits aus Molekülen bestehen, die durch "ionische" Anziehungskraft zusammengehalten werden.

Die Moleküle, und folglich auch die Atome dieser Kristallkörper, sind in ganz bestimmter Weise ausgerichtet. Dadurch sind sie sehr stabil und besitzen ein minimales Energienieniveau. Daraus ergeben sich zudem je nach dem jeweiligen Kristallisationssystem sehr genau festgelegte Formen und Volumina.

Man muss dabei berücksichtigen, dass zwischen den Elementarzellen des Gitters immer elektrische Felder vorhanden sind, wenngleich deren Energie auch sehr niedrig ist.

Für die elektrischen Felder gilt das Coulomb´sche Gesetz, das prinzipiell folgendes besagt::

  • Die Anziehungs- oder Abstossungskräfte zwischen den Partikeln ist direkt proportional zur Ionenladung (die in der Chemie unter dem Begriff "Wertigkeit" bekannt sind).
  • Diese Kraft verhält sich umgekehrt proportional zur Entfernung zwischen den Partikeln (wobei sich durch die Nähe oder eine Annäherung die Anziehungs- oder Abstossungskräfte erhöhen).
  • Ebenso verhält sich diese Kraft umgekehrt proportional zu dem "Dielektrische Konstante des Mediums" genannten Faktor. Da es beabsichtigtes Ziel ist, die dielektrische Konstante des Wasser zu verändern, ist dieser Faktor ist in unserem Fall von grosser Bedeutung.

Das heisst, es handelt sich hierbei darum, ein elektrophysikalisches Feld zu erzeugen, das die Eigenschaften der Wassermoleküle verändert.

Zunächst werden wir die Eigenschaften des Wassermoleküls analysieren:

WASSERDIPOL

DIPOLO DEL AGUA
  • Das Molekül normalen Wassers (H2O) besteht aus zwei Wasserstoffatomen (H) und einem Sauerstoffatom (O), die durch eine chemische Bindung zusammengehalten werden.
  • Ausrichtung und Abstand zwischen den Wasserstoff- und Sauerstoffatomen, aus denen diese Verbindung besteht, sind determiniert und konstant.

ATOM NORMALEN WASSERS

ÁTOMO DE AGUA ORDINARIO

& = 105º

  • Das Wassermolekül ist nicht symmetrisch und gerade aufgrund seiner Asymmetrie stellt es einen Dipol  (+/-) dar, der einen permanenten Dipolmoment hat.
  • Dipole sind dadurch gekennzeichnet, dass wenn sie sich innerhalb eines elektrischen Feldes befinden, so ausrichten, dass ihre negative- in Richtung der positiven Ladung des Feldes zeigt, und die positive- in Richtung der negativen Ladung desselben.
  • Das Ergebnis ist, dass sich durch einen Dipol oder ein dielektrisches Element die Anziehungskraft zwischen unterschiedlichen Ladungen vermindert.

Die Folge ist, das solche Dipole mit hoher dielektrischer Konstante, wie beim Wasser der Fall, die Anziehungskraft zwischen kristallbildenden Molekülen herabsetzen, und die Fähigkeit seiner Atome (H und O) zur Anlagerung bewirkt bei vielen Körpern deren Auflösung, was besonders bei Salzen der Fall ist.

Das heisst, dass das Wasser an sich dank seiner erhöhten dielektrischen Kraft eine ausgeprägte Fähigkeit zur Auflösung von Kristallen besitzt.

Mit dem dem System SLACKSTONE II® versucht man zu erreichen, die Auflösungsfähigkeit des Wassers noch zu steigern, weil dadurch Salze und Kristalle mit hoher Kohäsion und niedriger Löslichkeit aufgelöst werden können.

Dies wird dadurch erzielt indem man den dipolaren Moment, das heisst, die Asymmetrie des Wassers, erhöht.

Dazu muss man Einfluss auf den Abstand und die Stellung der H- und O-Atome nehmen. Wenn es gelingt, den Abstand zwischen dem O-Atom und den H-Atomen zu vergrössern, sowie den Winkel ihrer räumlichen Anordung zu verkleinern, wird in Abhängikeit davon die Dipolarität zunehmen.

DIPOLARISIERTES ATOM DES  Dialytischen Wasser

ATOMO DIPOLARIZADO DE 'Agua Dialítica'

&' = <105º

Beim Vegleich der beiden vorhergehenden Abbildungen ist folgendes zu beobachten:

ATOM NORMALEN WASSERS 

ÁTOMO DE AGUA ORDINARIO

& = 105º

DIPOLARISIERTES ATOM DES Dialytischen Wasser

ATOMO DIPOLARIZADO DE 'Agua Dialítica'

&' = <105º

  • Dass der Winkel bei &' kleiner ist als bei  &.
  • Dass der Abstand zwischen den H-Atomen im Verhältnis zum 0-Atom bei d' grösser ist als bei d.
Diese neue Position der Atome bewirkt bei dem jetzt in Dialytisches Wasser umgewandelten Wasser:

  • Höhere Dipolarität (höhere Energie).
  • Grössere dielektrische Konstante.
  • Höhere Kapazität, die Kohäsionskräfte anderer kristalliner Elemente zu verringern.
  • Höhere Kapazität zur Auflösung von Mineralsalzen.

¿Wie wird dies erreicht?

Es wird eine Energieform benötigt, die in der Lage ist, die Position der Atome zu verändern, aus denen das H2O - Molekül besteht.

Wenn wir eine starke, von aussen einwirkende Energie (wie z.B. Elektrizität) zuführen würden, würde man Gefahr laufen, dass die Wirkung so stark wäre, dass das Molekül selbst zerstört würde (Elektrolyse).

Wir benötigen eine Energie, die das Molekül verändert ohne zu seiner Zerstörung zu führen, jedoch genügend effektiv, um die Stellung der H-Atome im Verhältnis zum Sauerstoff leicht zu ändern.

Es wird in einer hermetisch verschlossenen Glasampulle (zwei Stück pro Verpackung) angeboten, in der sich Makrokristalle aus Natriumchlorid und Lithiumchlorid, von bestimmter Grösse befinden. Diese wurden in passender Weise präpariert und mit einem Zimtaldehyd erhöhter Dipolarität behandelt, um die Energieübertragung durch das Ampullenglas hindurch zu erleichtern.

Durch die Vereinigung dieser beiden Kristalle wird eine Energieemanation erzeugt, die je nach Positionierung der Kristalle - und damit ihrer Atome - unterschiedliche Intensität aufweist.

Diese Energie, die wir als elektrostatische bezeichnen, entsteht zwischen den verschiedenen Kristallen. Dabei werden kleine elektrostatische Felder erzeugt, deren Energie sich perpendikulär auf die Oberflächen bzw. Facetten der Kristalle überträgt.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass diese Kristalle eine bestimmte Grösse besitzen, denn wenn sie in Pulverform vorlägen, gäbe es zwar eine Vielzahl von Feldern, jedoch mit kleiner Amplitude. Wären sie aber zu gross, hätten sie weniger Kontakt und der Abstand wäre zu gross (wodurch das Energiepotential verringert würde).

Zwar sind die beim SLACKSTONE II®-Systems, nverwendeten Glasampullen nicht die einzige Möglichkeit, diese Energie in Kontakt mit dem Wasser zu bringen, das verändert werden soll. Sie haben sich jedoch als passendstes Medium erwiesen, um die Natrium- und Lithiumkristalle einzuschliessen, welche hunderte kleiner elektrostatischer Felder erzeugen, die sich zu dem ringförmigen Feld summieren, das die Ampulle umgibt. Andererseits erlaubt das bei der Herstellung der Ampullen des SLACKSTONE II®-Systems verwendete und über besondere Eigenschaften verfügende Glas den Durchtritt dieser Energie.

DIELETRISCHE WIRKUNG

EFECTO DIELÉCTRICO

Wenn die Ampulle des  SLACKSTONE II®-Systems mindestens 24 h lang mit Wasser in Berührung verbleibt, bewirkt sie, dass die von ihr erzeugte elektrostatische Energie den Wasserdipol verändert, indem die Position seiner Atome leicht verändert werden und es gleichzeitig mit dielektrischer oder dipolarer Energie aufgeladen wird. So erhält es die Fähigkeit andere Kristallkörper aufzulösen und zu zersetzen, wie z.B. die gering löslichen Kalziumsalze.

Dieses Dialytische Wasser, das wir aufgrund seines zersetzenden Potentials so nennen, erhält man also mittels rein physikalischer Methoden.

Diese potenzielle Energie ist zudem leicht radioaktiv, wie man mittels eines Geiger-Müller-Zählers sowohl bei der Ampulle wie auch beim behandelten Dialytischen Wasser feststellen konnte.

Ebenso wurde im Labor der signifikante Nachweise erbracht, dass das  Dialytische Wasser  eine erhöhte Kapazität zur Auflösung von Salzen besitzt.

Weiterführende Daten in Bezug auf die Physikalische Grundlage2

Dieses unter dem Namen  SLACKSTONE II® eingetragene und patentierte Verfahren beruht auf der Natur und der Eigenschaft von Materie im festen- und insbesondere im kristallinen Zustand.

Kristalle bestehen aus in Gruppen angeordneten Grundbausteinen (die sogenannten  "Elementarzellen nach Weiss"), die ihrerseits aus Molekülen bestehen, die durch "ionische" Anziehungskraft oder  "kohäsive" Kräfte von Nebenvalenzen (Van der Waals), zusammengehalten werden.

Diese Systeme erfordern eine Ausrichtung des Moleküls und damit eine Anordnung der Atome, die sehr stabil ist und eine minimale Energie besitzt, und die von der Elektronenanzahl und den entsprechenden "Spins" dieser Atome abhängt. Das Ergebnis ist eine vorbestimmte volumetrische Form, die als  "Kristallstruktur" bezeichet wird, wie z.B. die würfelförmige-, hexagonale-, monokline-, trikline Struktur, etc., mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften, je nach dem Einschlagwinkel, z.B. für Lichtstrahlen oder bei einer Krafteinwirkung, etc., der von den Kristallisationsachsen des Kristallkörpers abhängt.

Soweit so gut. Die zuvor angesprochenen physikalischen Kräfte der Ionen, die Kohäsion, etc., sind in einem relativ grossen Komplex beträchtlich, jedoch gering in jedem einzelnen Atom und in jedem Molekül. Wenn wir also diese Moleküle durch eine Methode der  "Aktion-aus-der-Nähe" "eangreifen", d.h. durch eine individuelle Aktion, können wir die Zersetzung, oder besser gesagt, die Auflösung der Kristallaggregate erzielen.

Andererseits sind in diesen Kristallaggregaten am leichtesten jene Moleküle angreifbar (sagen wir es einmal so), die die Kanten und äusseren Scheitelpunkte dieser Kristallaggregate bilden, und folglich können die sich in der Nähe der Oberfläche befindlichen Teile leichter zerfallen, so dass sich in der Folge kristalline Gebilde ergeben, deren Scheitelpunkte stumpfer sind und eine verminderte Länge aufweisen. Dabei liegt ein deutlich vermindertes Volumen des Gebildes vor.

Alle diese Anziehungskräfte zwischen den Molekülen eines Kristalles hängen von dem Medium ab, in dem sich der Kristall befindet.

Es ist noch nicht gelungen, den Wert dieser (Anziehungs- und Kohäsions-)Kräfte mit einer mathematischen Formel auszudrücken; für unsere Zwecke ist es ausreichend wenn weiss, dass sie umso mehr abnehmen, desto höher der  "dielektrische Koeffizient des Mediums"  (ε)  ist.

Als geeignete Formel bei bestimmten physikalischen Bedingungen wird zur Wertbestimmung eines elektrischen Feldes, das durch eine auf einen bestimmten Punkt einwirkende elektrische Entladung  Q1 auf den Punkt  P2 in einem bestimmten Abstand  (r12) entsteht, folgende Beziehung akzeptiert::

E1= Q1
-----------
4πε2r12

und für die sich daraus ergebende mechanische (punktuelle) Kraft  Q2 gilt:

f12= Q1Q2
-----------
4πε2r12

 

Wenn anstatt einer punktuellen Entladung ein polarisierter Körper mit  "Dipolmoment" vorläge, der aus zwei Massen (+q) und (-q) besteht, die sich in der Entfernung D, voneinander befinden, würde man in der Richtung der Dipolarisationsachse (cosO=1) folgendes Ergebnis erhalten:

Ep = - 1
----
4πε
2qΔ
-----
r312
cosO0 = - 1
----
4πε
2qΔ
-----
r212
1
----
4πε
2M
-----
r212
1
----
4πε

·

2M
-----
r212


Der Ausdruck () wird "Dipolmoment" genannt und sein Wert hängt von der Beschaffenheit des dipolarisierten Körpers ab (Wasser, Glyzerin, Nitrobenzol, Äthylalkohol, etc., wobei diese absteigender Reihenfolge genannt sind).

In Übereinstimmung mit dieser Theorie über feste und kristalline Zustände der Materie, gehen wir davon aus (aufgrund unserer Kenntnisse der Physik), dass diese weiterführenden Erklärungen zur Grundlage nach Prof. Dr. D. José Ignacio Martín-Artajo Alvarez gut verständlich geworden sind.

Als zweite Erweiterung der Daten zur  "Physikalischen Grundlage" des SLACKSTONE II®- Systems zur Zubereitung Dialytischen Wasser, haben wir zur Beantwortung diverser Anfragen, die uns von Berufstätigen aus dem Gesundheitssektor gestellt wurde, von der 6. Ausgabe an die folgende Zusatzinformation aufgenommenl.

Zunächst möchten wir darauf hinweisen, dass man unbedingt dieses Kapitel 3 aufmerksam durchlesen muss, und dabei insbesondere den Abschnitt "Physikalischen Grundlage".

1.- ÜBER DIE BESTANDTEILE DER AMPULLE

Natriumchlorid und Lithiumchlorid werden in den  SLACKSTONE II®®-Ampullen vor allem aufgrund ihrer einander ähnelnden Eigenschaften verwendet:

  • Beide sind Alkalimetalle der Gruppe II
  • Sie besitzen eine hohe Reaktivität und sind gute elektrische Leiter
  • Sie besitzen eine hohe Affinität::
Eigenschaften (einige davon) Na Li
Zustand
Kristallstruktur
lonenzustand
Ionisationsenergie (kJ.mol-1)
Elektronenaffinitä (kJ.mol-1)
Elektronegativität (escala Pauling)
Fusionsenthalpie (kJ.mol-1)
Fusionspunkt (oC)
Siedepunkt (oC)
Dichte  (kg/m3 20oC)
Atomdurchmesser (pm)
Van-der-Waals-Durchmesser
Oxidationszustand
Geteilte Valenzen in den Atomen
(Sie weisen auf der äussersten Schale die gleiche Elektronenkonfiguration auf)
Fest
kubish
zentriert
4, 6
494
+53
0.93
2.64
97.8
883
971.2
191
0.0
-1, +1
Na )2e-) 8e-) 1e-
Fest
kubish
zentriert
4, 6
519
+60
0.98
4.6
180.5
1342
534
152
0.0
-1, +1
Li ) 2e-) 1e-

Die Minerale werden durch ein eigenes und exklusives Verfahren vorbereitet, der sogenannten Mikroverkapselung (eines der Endziele bei der Patentierung der  SLACKSTONE II® -Ampillen).

Als Anekdote möchten wir anführen, dass das von uns benutzte Natriumchlorid (Steinsalz, Halit) aus der erdgeschichtlichen Zeit des Miozäns (vor 10/15 Millionen Jahren) stammt. Aufgrund seiner Reinheit und Transparenz wird es  "Spiegelsalz" genannt .

Andererseits wird das Zimtaldehyd aufgrund seines hohen Dipolmomentes als Potenziator bei der Übertragung der Wirkung (elektrostatische Energie) der genannten Minerale auf das Wasser benutzt. Es wirkt wie eine Schnur, die Nord- und Südpol der Ampulle miteinander verbinden soll.

Dass Natriumchlorid, Lithiumchlorid und Zimtaldehyd die Bestandteile der  SLACKSTONE II®-Ampulle darstellen, liegt nicht in den chemischen-,  sondern ausschliesslich in ihren physikalischen Eigenschaften als Einheit begründet. Unser System ist ein rein physikalisches Verfahren.

Wenn wir diese Bestandteile dieser Bestandteile ausschliesslich hinsichtlich ihrer chemischen Wirkung betrachten würden, würden wir damit einen schwerwiegenden Irrtum begehen, siehe beispielsweise:

Anwendung des Natriums

  • Essentieller Bestandteil des extrazellulären Raums aller Lebewesen
  • Im Ernährungsbereich wird er als essentieller Nährstoff, zur Konservierung von Nahrungsmitteln, und als Gewürz verwendet (in Form von Chlorid)
  • Kühlmittel (Wärmeaustauscher) in Atomreaktoren
  • Herstellung von Antiklopfmitteln für Kraftstoffe
  • Reduktionsmittel bei der Erzeugung anderer Metalle
  • Reinigungsmittel, Bleichmittel, Papier- und Textilherstellung
  • Strassenbeleuchtung
  • Düngemittel (in Form von Nitrat)
  • Im Optikbereich und als Fixierer in Fotolabors
  • Es wurde bei den römischen Legionären als Zahlungsmittel (Gehälter) benutzt

Anwendung des Lithiums

  • In der Medizin als antidepressives Behandlungsmittel (Karbonat)
  • Bei der Herstellung von Schmierstoffen (Stearat)
  • Kraftstoffe, sehr harte Legierungen, Batterieelektroden (Anoden)
  • Keramik und Spezialglas
  • Kühlmittel
  • Feuchtigkeitsabsorptionsmittel bei Klimaanlagegeräten (Bromid und Chlorid)
  • Zum Aufblasen von Rettungsringen und als Raketentreibstoff (Hydrid)
  • Lüftungs- und Luftreinigungssysteme in U-Booten1 und Raumschiffen zur Entfernung des Kohlendioxids (Hydroxid).

Anwendung des Zimtaldehyds

  • Aromazubereitung in der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie
  • Herstellung von Duftstoffen in der Kosmetik- und Parfümindustrie
  • Anregungsmittel für die Darmfunktion

2.- ÜBER DAS AMPULLENGLAS

Das Ampullenglas muss ebenfalls besondere Eigenschaften in sich vereinen (siehe umrahmtes Feld), um den Energiedurchtritt ohne Verluste oder Abweichungen zu erlauben, und andererseits hat dieser Vorgang auch mit der Lichtbrechung zu tun (Gleichung von Maxwell).

Die SLACKSTONE II®-Ampulle ist hermetisch verschlossen und wir können es in seiner Gesamtheit als Batterie oder Akku betrachten.

Deshalb gelangen seine Bestandteile  keinesfalls mit dem zu behandelnden Wasser in Berührung und die Energieaussendung ins Wasser geschieht ausschliesslich durch das Ampullenglas hindurch.

Sollte durch einen Unfall die Ampulle zerbrechen, wird sie für das Verfahren wertlos und muss durch eine neue ersetzt werden. Wenn durch mangelnde Sorgfalt die dabei entstandene Flüssigkeit eingenommen wird, nimmt man einen intensiven und bitteren Salzgeschmack wahr. Wenn man mehr von dieser Lösung einnimmt, werden sich Verdauungsbeschwerden einstellen (Durchfall).

Das in der Ampulle enthaltene Lithium (in Form von Chorid) übersteigt eine Menge von 500mg nicht. Wir weisen darauf hin, dass bei medizinischer Verwendung des Lithiums (in Form von Chlorid) als Antidepressivum zur Behandlung von Depressionen die empfohlene tägliche Dosis 600mg beträgt.

EIGENSCHAFTEN DES GLASES DER
 SLACKSTONE II®-AMPULLEN

Art des Glases  Weisses Fiolax
Röhrendurchmesser 17,25 mm.
Linearer Ausdehnungskoeffizient α 20/300 in 10 -6K 4,9
Transformationstemperatur (Tg) 560oC
Glastemperatur bei verschiedenen Viskositäten:
(a Pas = Poise)     10 13.0 565oC
10 7.6 783oC
10 4.0 1.160oC
Dichte 2,39 g/ml
Chemische Zusmmensetzung (in % des ungefähren Gewichts)
Hauptelemente: 
SIO2 (Siliziumoxid) 75 % 
TIO2 (Titanoxid)
B2O3 (Boroxid) 10 % 
Al2O3 (Aluminiumoxid) 5 %
Fe2O3 (Eisenoxid)
Na2O (Natriumoxid) 6 %
K2O (Kaliumoxid)
BaO (Bariumoxid) 2,5 % 
CaO (Kalziumoxid) 1 %
MnO2 (Manganoxid)
Hydrolitische Klasse  (DIN 12 111) 1
Säureklasse (DIN 12 116) 1
Alkaliklasse (DIN 52 322) 2

3.- ÜBER DAS SYSTEM SLACKSTONE II®

Zunächst muss man folgendes Konzept berücksichtigen:

Das Wasser wird  "Universales Lösungsmittel" genannt, weil es diejenige Flüssigkeit ist, welche die meisten Substanzen aufzulösen vermag.

Da es bipolare Moleküle besitzt, stellt Wasser ein wirksames Lösungsmittel für ionische Komplexe dar, wie z.B. Mineralsalze.

Im normalen Zustand (Winkel von 105º) löst es ganz von selbst ionisierte und nicht ionisierte hydrophile gelöste Stoffe, sowohl mit geringem wie hohem Molekulargewicht in perfekte Lösungen und Suspensionen auf der Grundlage seiner dielektrischen Konstante, des Dipolmoments und der Konzentration des gelösten Stoffes. Wenn diese Kristallkörper hydrophob und amphipatisch sind, sind ionische Kohäsionskräfte (Van der Waals), zwischenmolekulare Anziehungskräfte und kristalline Elemente (Elementarzellen nach Weiss) daran beteiligt.

Das Wasser umgibt sämtliche Moleküle (in unserem Fall die im Organismus oder an sonstigen Stellen vorhandenen (Steine, Sand, und Mikrokristalle) aufgrund seiner Polarität und seiner Wasserstoffbrücken und nicht-kovalenter Bindungen, die es mit Molekülen, Molekülbestandteilen oder Ionen eingeht.

Einem höheren Dipolmoment (höhere Energie) entspricht eine höhere Löslichkeit des Wassers.

Mittels der SLACKSTONE II® -Ampulle wird das normale Wasser über einen Zeitraum von 24 Stunden der von den leicht aktiven Alkalisalzen ausgehenden elektronischen Strahlung ausgesetzt. (Nach 24 Stunden wird der maximale Abstand zwischen den Wassermolekülen erreicht, und zugleich die maximale Erhöhung der Gesamtheit der Drehmomente bzw. Der Spins.) Durch die physikalische Wirkung wird eine Veränderung in der molekularen Disposition des Wassers bewirkt, wodurch die Bildung des  Dialytischen Wasser veranlasst wird.

Dialytisches Wasser besitzt im Vergleich zu normalem Wasser einen höheren Dipolmoment (höhere Energie), eine höhere dielektrische Konstante des Mediums, ein grösseres Vermögen, die in Kristallkörpern bestehenden Kohäsionskräfte zu vermindern, sowie eine höhere Kapazität zur Auflösung von Mineralsalzen.

Sobald das Dialytische Wasser vom Organismus aufgenommen wurde, kommt es aufgrund seiner Wirkung aus nächster Nähe progressiv und kumulativ zur Schwächung der Ionenverknüpfungen in den kristallinen Agglomeraten, die aufgrund von ionischen Kohäsionskräften (Van der Waals), Anziehungskräften zwischen Molekülen und kristallinen Elementen (Elementarzellen nach Weiss), etc., gebildet wurden (wie zuvor bereits erwähnt)

Diese Wirkung führt zum Aufbrechen der molekularen Oberfläche dieser Agglomerate, indem sich zuerst die am leichtesten angreifbaren Teile wie Spitzen und Kanten ablösen. Wenn es sich um grosse Agglomerate handelt, findet das Aufbrechen in Bruchstücke nach und nach statt.

Unser SLACKSTONE II® (diese höhere Energie, die die Ampulle aussendet), liegt in den Elektronenpaaren der Interphase (in unserem Fall Kristall-Kristall) begündet. Diese Elektronenpaare hängen von den Elektronenbewegungen des einen oder anderen Alkalimetalles mit den dabei ablaufenden Wechselfolgen von Annäherung und Entfernung der elektrischen Ladungen und der entsprechenden Spins ab.

Die Energieemission der SLACKSTONE II®-Ampullen kann mit verschiedenen Methoden gemessen werden, wobei die vielleicht spektakulärste diejenige ist, die im  "Bericht über Kirlian-Photographien" enthalten ist. Diese Studie wurde nicht von uns durchgeführt .

4.- ÜBER DIE ENERGIE DER SLACKSTONE II® - AMPULLEN

Die elektrostatische Energie der  SLACKSTONE II® -Ampullen entlädt sich in Anwesenheit von Wasser und reicht für die Zubereitung von 40 Gläsern  Dialytischem Wasser aus. Danach muss die Ampulle durch eine neue ersetzt werden.

Die vom Wasser ausgesendete Energie ist von von vorübergehender Wirkung und dauert solange an, wie sich das Ladungsfeld (die Ampulle) in ausreichender Nähe des zu behandelnden Wassers befindet. Aus diesem Grund muss das  Dialytischen Wasser unmittelbar nach der Zubereitung (siehe Prospekt) eingenommen werden. Für den Zubereitungsvorgang werden ungefähr 24 Stunden benötigt. Dieser Zeitraum reicht aus, um alle Moleküle der empfohlenen Wassermenge (250ml) zu verändern.

Dies ist auch der Grund, warum wir das zubereitete Dialytische Wasser nicht abfüllen können, wie uns mehrfach empfohlen wurde.

Indem man die Energiequelle (die  SLACKSTONE II® -Ampulle) aus dem Wasser entfernt, kehrt die von uns modifizierte Molekülposition in ihre Ausgangsposition (mit einem Winkel von 105o) zurück, was aber nicht unmittelbar geschieht. Das eingenommene Dialytische Wasser wird innerhalb von 30/45 Minuten im Organismus metabolisiert. Dies ist eine ausreichende Zeitspanne, bevor die modifizierten Moleküle sich wieder in normales Wasser umgewandelt haben.

Die Masse der Ampulle hat einen direkten Einfluss und verhält sich proportional zur Wassermenge, die behandelt werden soll.

Die Aufgabe der  SLACKSTONE II® -Ampulle liegt allein darin, das Medium für die Umwandlung normalen Wassers in  Dialytisches Wasser zu sein.

Das Dialytische Wasser Wasser ist solches Wasser, das Eigenschaften besitzt, die verhindern, dass sich im Organismus Kristallkörper bilden (alle Arten von Steinen, Sand, Mikrokristallen, etc., und egal an welcher Körperstelle sie sich befinden) und/oder diese zu beseitigen).

Das System SLACKSTONE II® zur Zubereitung Dialytischen Wasser wird (seit 1966) in Schachteln zu je 2 Ampullen (für 40/80 Behandlungstage) verkauft und ist in mehreren Ländern erhältlich.


1. Diese physikalische Studie wurde auf der Grundlage der durch die Doktoren Carmelo Hoyos Fitto, José Ignacio Isusquiza Carro, und Jesús Piernas Manzano durchgeführten Studien ausgeführt und in dem Buch mit dem Titel "LA LITIASIS RENAL" (Die Nierensteinerkrankung) (ISBN 84-500-5204-1) veröffentlicht.

2. Weiterführende Literatur zum Thema: "CAMPOS ELÉCTRICOS Y MAGNÉTICOS" (Elektrische und Magnetische Felder) von J.I. Martín-Artajo (Editorial Aguilar, Madrid 1984).

3. Pro Gramm Lithiumhydroxid werden 0,51g CO2 verbraucht. Pater Martín-Artajo (der Erfinder des SLACKSTONE II®)-Systems) war Vorreiter auf diesem Forschungsgebiet und liess verschiedene Systeme und Verfahren patentieren, die bedeutungsvoll, jedoch leider nicht transzendent waren (U-Boot "Almirante Mimitz").
Physikalische Grundlage
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