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Hinslichtlich der Hydratisierung
Die Wasser : Hinslichtlich der Hydratisierung
Hinslichtlich der Hydratisierung

Sie sind nicht krank, sondern Sie haben Durst

Sie sind nicht krank, sondern Sie haben Durst

Dieser Satz stammt von Dr. Fereydoon Batmanghelidj (Teheran 1931 - Virginia 2004; dieser Mann war unter dramatischen Umständen im Gefängnis und benutzte Wasser als wirksames therapeutisches Mittel, um die Schmerzen seiner eingesperrten Mitinsassen zu lindern) und lässt uns über den wichtigen Stellenwert der Hydratisierung nachdenken.

Es gibt einen Werbespruch der Blutbänke die wie folgt heisst: "Ein Tropfen Blut kann Leben retten".

Und wenn es ein Tropfen Wasser  ist ?

Das Wasser  ist einfach und unbedeutend, und (anscheinend) kostenlos. Es ist geschmacksneutral, farblos, und besteht aus gerade einmal zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom... Wussten Sie allerdings, dass eine Person zu 65%, und ihr Gehirn zu 90% daraus besteht?

Vielleicht berücksichtigen wir nicht, wie wichtig das Wasser, ist, bzw. dass das Bedürfnis des Körpers nach Wasser enorm wichtig ist.

Wenn wir uns im dehydrierten Zustand befinden, reagiert der Körper durch eine erhöhte Produktion des Neurotransmitters Histamin, um die zu Verfügung stehende Wasser rmenge zu regulieren. Wenn im Organismus ein Überschuss an Histamin vorliegt (was man anhand einer Analyse leicht ablesen kann), muss man Wasser  trinken, um es auf einen niedrigeren Wert zu bringen. Wenn man hingegen Antihistaminika unkontrolliert einnimmt, und ausserdem die Ursache nicht bekämpft, kann dies sehr negative Nebenwirkungen zur Folge haben.

Wer glaubt, dass die Tatsache keinen Durst zu verspüren zugleich bedeutet, dass derWasserbedarf des Körpers gedeckt ist, kann sich täuschen.

Das Wasser   dient zur Auflösung der Nahrungsmittel, die wir essen, und bewirkt, dass die Nahrungsmittelbestandteile ornungsgemäss vom Darm absorbiert werden. Bei geringer Hydratisierung muss der Organimus sich mehr anstrengen, um die Nährstoffe verwerten zu können.

Und ausserdem müssen diese Nährstoffe transportiert werden, bis sie die lebenswichtigen Organe erreichen und diese richtig funktionieren können, und zudem Sauerstoff mitgeführt werden.

Der Transport läuft langsamer ab, wenn nicht genug Wasser  vorhanden ist, und was noch schlimmer ist, dass die Nährstoffe dann in einem Zustand ankommen, in dem der Körper sie nicht wirkungsvoll nutzen kann. Manchmal werden sie nicht einmal metabolisiert, sondern direkt ausgeschieden, ohne irgendeine Funktion zu erfüllen.

Damit der Körper richtig funktionieren kann, muss er eine bestimte Temperatur und Feuchtigkeit aufrechterhalten, wozu das Wasser; ilebenswichtig ist. Zugleich wird das Wasser   für die Reparatur der Gewebe benötigt.

Ausserdem müssen Rückstände entfernt werden, und diese zu den für die Ausscheidung zuständigen Organen weitergeleitet werden.

Und warum bringen wir nicht unbewusst den Wasser rmangel mit Migräne, Allergien, Verstopfung, Durchfall, Übergewicht, Depressionen, etc., in Verbindung?

Andererseits enthält das Wasser  Substanzen, die es anreichern, und die lebenswichtig für das richtige Funktionieren des Körpers sind.

Auch die Haut hat Durst. Wir dürfen nicht vergessen, dass sie das grösste Organ des Körpers darstellt, ihn gegen Austrocknung schützt, und seine Temperatur reguliert. Aber die Haut ist auch ein Speicher für Nährstoffe und behält Rückstände aus den Stoffwechselvorgängen zurück. Wenn der Körper nicht gut funktioniert, wird die Haut schmutzig und verliert an Frische.

Die Haut wirkt wie ein Panzer gegenüber Einwirkungen von aussen: Verschmutzung, ultraviolette Sonnenstrahlung, Temperaturwechsel, Stress, Schlafmangel, schlechte Ernährung. Sie alle, und vieles mehr, beschleunigen eine Verschlechterung der Hautgesundheit.

Man darf das Wasser nicht mit Flüssigkeiten verwechseln. Erfrischungsgetränke, Säfte, Tee, Alkohol, etc., sind kein Wasser, sondern Flüssigkeiten.

Auf der Grundlage dieser Erläuterungen, zum Zweck einer guten Hydratisierung, und als Bestandteil des täglich aufzunehmenden Wasserbedarfs, empfehlen wir die Einnahme von 2 Gläsern Dialytischen Wasser pro Tag (500ml). Einerseits hat es eine wohltuende Wirkung als ausgezeichnetes Lösungs- und Entschlackungsmittel, und andererseit ist es verstärkt wirksam bezüglich der Hydratisierung der Zellen und Gewebe.

Seit mehr als 40 Jahren wird  Dialytisches Wasser  auch dazu verwendet, die Bildung von Kristallkörpern im Organismus zu verhindern (alle Arten von Steinen, Sand, Mikrokristallen, etc.), und/oder diese zu beseitigen, indem es als wirksames Entschlackungsmittel wirkt.

Daniel J. Yborra Quesada

Hinslichtlich der Hydratisierung
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