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Systems SLACKSTONE II®, die natürliche lösung für die Zubereitung des Dialytischen Wasser

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Ergebnisse und Beobachtungen
Die Systems SLACKSTONE II® für die Zubereitung den Dialytischem Wasser : Ergebnisse und Beobachtungen
Ergebnisse und Beobachtungen
Es wurden bisher keine Kontraindikationen (Gegenanzeigen) für die Behandlung mit  Dialytischen Wasser beobachtet. Der Grund liegt darin, dass das  Dialytische Wasser die physikalische- und nicht die chemische Struktur der Steine angreift. Da es sich nicht um ein chemisches Verfahren handelt, werden weder Schleimhäute noch Gewebe angegriffen.

Im menschlichen Körper sind zwei Arten von Kalzium vorhanden: amorphes Kalzium (kolloidal) und ionisches Kalzium (metallisch).

Das kolloidale Kalzium wird zur Bildung von Knochen, Blut, Gallenflüssigkeit, usw., verwendet.

Das ionische Kalzium ist an der Salzbildung beteiligt, insbesondere was die Karbonate, Phosphate, Oxalate und Kalziumharnsalze bestrifft, die aufgrund ihrer Kristallstruktur sehr schädlich sind. Diese Kalziumart wird durch das  Dialytische Wasser  entfernt.

Durch das Dialytische Wasser wird die Gefahr einer Dekalzifizierung verhindert, da das so zubereitete Wasser das kolloidale Kalzium nicht angreift, sondern dazu tendiert, auf physikalische Art und Weise die den kristallinen Elementen zu eigenen Strukturen der Steine aufzuspalten.

Das Dialytische Wasser führt deshalb nicht zur Dekalzifizierung, da es nicht auf das Kalzium vom kolloidalen Typ (amorph) einwirkt, sondern auf die aus metallischen (ionischen) Kalziumsalzen bestehenden Gebilde.

 
Bemerkenswert ist die Beseitigung grosser Steine aufgrund der Aufspaltung seiner kristallinen Elemente in Sand oder kleine Steine, sowie die regenerierende Wirkung auf die Gewebe, worauf zuvor bereits hingewiesen wurde. Aus diesem Grund kann oftmals ein schmerzloses Ausscheiden erreicht werden, obwohl dies schwierig erscheinen mag.

SLACKSTONE II
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