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Systems SLACKSTONE II®, die natürliche lösung für die Zubereitung des Dialytischen Wasser

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Erfahrungsberichte zu <span class='sl'>SLACKSTONE II<sup>®</sup></span>
Die Systems SLACKSTONE II® für die Zubereitung den Dialytischem Wasser : Erfahrungsberichte zu SLACKSTONE II®
Erfahrungsberichte zu <span class='sl'>SLACKSTONE II<sup>®</sup></span>
Miguel Vargas
Albacete (Spanien)

Sicherlich werde ich wiederholen, was viele Leute schon feststellen konnten. In meinem persönlichen Fall litt ich an einer Reihe von Nierenkoliken, die sich über 21 Tage hinzogen und mehrfach das Aufsuchen der Notfallaufnahme des Hospitals erforderten. Unter diesen Umständen erzählte man mir durch Zufall von der SLACKSTONE II® -Methode, die ich sofort ausprobierte, und umgehend ein Ergebnis erzielte, so dass nach wenigen Tagen die Schmerzen der Vergangenheit angehörten. Ich glaube, dass man diese wundersame Methode verbreiten sollte, damit sie die vielen Personen erreicht, die an ähnlichen Erkrankungen wie der meinen leiden, und die zweifellos bei ordnungsgemässer Anwendung verschwinden werden. Danke.


Maite Esteban
Madrid (Spanien)

Es scheint Hexerei zu sein! Wir sind nicht an so einfache Dinge gewöhnt, bei denen es sich nicht um Chemie handelt. Nachdem ich es in meinem Fall 10 Tage lang eingenommen hatte, begann ich, kleine Brocken auszuscheiden. Ich hatte bereits seit 15 Tagen alle 12 Stunden Voltaren-Injektionen oder halbe Nolotil-Ampullen erhalten.

Ein Freund von mir, der ein Bekannter des Paters Martín-Artajo war, hatte mich darauf hingewiesen. Ich bin dem System SLACKSTONE II® sehr dankbar.


Fernando Martin-Artajo Gutiérrez
Madrid (Spanien)

Ich bin ein Neffe des Paters José Ignacio, der ausserdem meine Hochzeit gesegnet hat.

Immer wenn ich kann, mache ich Werbung für seine Erfindung, und zuletzt habe ich die Ampullen in einer Apotheke in der Strasse Lope de Rueda gekauft, um sie einem Nachbarn aus Villarubia de Santiago (Toledo) zu schenken, der sich beim Ausscheiden der Nierensteine vor Schmerzen wand. Sobald er das Dialytische Wassers probiert hatte, machte er mir gegenüber folgende Bemerkung: Fernando, ich pinkle in einen Nachttopf, höre den Stein fallen, spüre aber nichts, wenn er austritt. Sie können sich nicht vorstellen, von welchem Leidensweg Sie mich befreit haben.


Eduardo Ostos
Orlando - Florida (USA)

Es ist ausgezeichnet. Dank des Dialytischen Wassers konnte mein Bruder eine Operation vermeiden. Unsererseits wissen bereits alle, die wir kennen, wie gut dieses Produkt ist.

Wir würden gerne als Vertreiber des Produkts mit Ihnen zusammenarbeiten.

Danke.


Dra. Margarita Romero Martín
Madrid (Spanien)

Als Fachärztin für Vorsorgemedizin und Öffentliche Gesundheit, und in meiner Eigenschaft als Fachärztin für Medizinische Hydrologie und Professorin für Vorsorgemedizin und Öffentliche Gesundheit der Universität Complutense, Madrid, sowie als Beraterin der Medizinischen Direktion der Kurklinik von Alange, möchte ich Ihnen mitteilen, dass das System SLACKSTONE II® ein aussergewöhnliches therapeutisches Hilfsmittel auf dem Gebiet der Lithiasis-Pathologien ist, was in der Allgemeinmedizinischen Praxis mehr als ausreichend bewiesen wurde. Zudem stellt es aufgrund seiner entschlackenden Wirkungen zweifellos ein vorbeugendes Hilfsmittel dar.

Wir konnten diese Wirkungen in der bereits erwähnten Kurklinik beobachten, wo seine Wirkungen mit denen der medizinischen Mineralwasser kombiniert werden. Dabei wurde mit der genannten Kombination ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis erzielt, was die Wiederherstellung, Erhaltung, und Förderung der MENSCHLICHEN GESUNDHEIT durch NATÜRLICHE MITTEL bei den verschiedenen Altersgruppen betrifft.


Enrique Hernández González
Madrid (Spanien)

Ich habe nach einem Artikel in "Dsalud" über ergänzende Produkte in der homöopatischen Therapie und in der Diät damit begonnen, SLACKSTONE II® zu verschreiben.

Ich habe bei verschiedenen Formen von Lithiasis ausgezeichnete Ergebnisse erzielt.

Ich wäre dankbar, wenn Sie mich über klinische Daten, Zusatzdaten, Protokolle oder zukünftig stattfindende Seminare auf dem Laufenden halten könnten.


Dr. Francisco Javier Lara Guevara
San Luis de Potosí (Mexiko)
Zentralkrankenhaus "Dr. Ignacio Morones Prieto"

Wir möchten Euch zu dem Produkt Dialytisches Wassers beglückwünschen, das mir als äusserst erstaunlich und interessant erscheint. Ich hatte das "Glück", an Krankheitsbildern einer wiederholten Nierensteinerkrankung zu leiden, und kenne die Bedeutung einer nicht chirurgischen Behandlung ganz genau. Ich bin Anästhesist, und neben meiner Privatpraxis bin ich in einem Krankenhaus mit einer Kapazität von 500 Betten tätig. In dieser endemischen Zone meines Landes sind 5 von 100 Patienten vom gleichen Leiden betroffen und deshalb ist es schade, dass dieses Produkt in meinem Land nicht im Handel erhältlich ist. Ich möchte nachfragen, ob eine Möglichkeit besteht, dieses Produkt in Mexiko zu erhalten, da ich persönlich ein grosses Interesse daran habe, es auszuprobieren.

Da ich erkenne, dass eine Unzahl von Personen daraus Nutzen ziehen könnte, ergibt sich die Frage, ob es möglich wäre, zusätzliche Information und wissenschaftliche Unterstützung zu diesem Produkt zu erhalten.

Danke.


Fernando García de la Fuente
Valladolid (Spanien)

Hallo, ich heisse Fernando. Ich widme mich der Naturheilkunde, und mit diesem Produkt habe ich überraschende Ergebnisse gesehen. Das Wichtigste war das Verschwinden eines Nierensteins, der etwas grösser als eine Kichererbse war.

Ausserdem konnte ich meiner Mutter helfen, sich eines "bescheidenen" Nierensteins zu entledigen, und einem Kousin von mir, der Seelsorger in Medina del Campo ist, Erleichterung bei den Problemen zu verschaffen, die durch Harnsäure entstanden waren. Wegen alldem bin ich dieser Methode sehr zu Dank verpflichtet.

Allerdings gebe ich zu, dass ich anfangs dieser, und verschiedener anderer Methode der Naturmedizin gegenüber, sehr skeptisch eingestellt war.

Vielen Dank.


Apolo Buendía Medina
Collado Mediano - Madrid (Spanien)

Ich habe soeben durch meinen Arzt von dem SLACKSTONE II® -System erfahren, der es mir ganz besonders aufgrund seiner persönlichen Erfahrung empfohlen hat, da sein Vater es mit sehr guten Ergebnissen angewendet hat.

Ich habe in beiden Nieren Steine, und habe mit grosser Begeisterung mit der Behandlung begonnen, in der Hoffnung, dass dieses System mich von diesem Problem befreien können wird.

Bis jetzt konnte ich mir noch keine Meinung zu den Ergebnissen bilden, habe aber verschiedene Empfehlungen diesbezüglich erhalten.

Ich hoffe, dass alles gut gehen wird und ich Ihnen bald meine Beurteilung zukommen lassen kann. Danke.


Josefa Codina Provinciale
Hospitalet del Infante - Tarragona - España

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich des hundertjährigen Geburtstagsjubiläums von Pater Martín-Artajo, dem Erfinder des Systems des Dialytischen Wassers, übersende Ihnen diese vier Briefe. Dienerin, ich heisse Josefa Codina, und wohne im Hospital des Infanten in der Provinz Tarragona. Meine Gesundheit war wegen der Harnsäure immer problematisch, und zwar im ganzen Körper, von den Füssen bis zum Kopf. Im selben Monat vor einem Jahr diagnostizierte man allerdings bei mir Steine in der Harnblase und zum Glück begab ich mich zu einem Arzt für Naturheilkunde, der mir diese wunderbaren Ampullen verschrieb, dank derer meine Beschwerden verschwanden. Allerdings höre ich nicht auf, sondern mache mehrere Tage pro Monat mit ihnen weiter, da ich 71 Jahre alt bin, und am 10. April 72 werde.

In der Hoffnung, dass die Feier ein Erfolg sein wird, da Personen, die ihr Leben dem Wohl der Menschheit gewidmet haben, alle Dankbarkeit der Welt verdienen, verbleibe ich hochachtungsvoll.


Mercedes Agejas Quevedo
Madrid (Spanien)

Es passierte im Jahr 1968, als einige Kolleginnen, die Avila besuchten und ihre Ehrwürden José Ignacio Martín-Artajo Álvarez persönlich kennenlernten, mir aufgrund einiger von der Gallenblase stammender Beschwerden die Anwendung dieses Systems empfahlen.

Da ich an seiner Anwendung interessiert war, setzte ich mich mit seiner Ehrwürden José Ignacio Martín-Artajo Álvarez am Kollegium Areneros in Verbindung, wo ich mit der für ihn bezeichnenden Liebenswürdigkeit empfangen wurde und die seinerzeit üblichen Anweisungen zur Anwendung der Ampullen erhielt. Anhand des Stuhls sollte man versuchen herauszufinden, ob innerhalb eines von ihm errechneten Zeitraums die Steine aus meinem Körper ausgeschieden würden, und im Falle dass es so wäre, er dankbar wäre, wenn wir ihm diese für seine Sammlung aushändigen würden. Dann zeigte er uns mehrere Flaschen, die von anderen Personen stammten, die das System angewendet hatten.

Eine ziemliche Zeit lang versuchte ich, das uns abgesteckte Ziel zu erreichen, aber aufgrund welcher Umstände auch immer, gelang es mir nicht, irgendeinen Stein aufzufangen und ihn abzuliefern, so wie ich es mir gewünscht hätte. Hauptsächlich wegen des grossen Interesses, das er uns gegenüber zeigte, um fassbare Ergebnisse zu erhalten.

Allerdings verwende ich die Ampullen seitdem mit einem zufriedenstellenden Resultat für meinen Körper, da die Koliken verschwanden, an denen ich litt. Und in allen Fällen, in denen ich die Verwendung der Ampullen empfehlen konnte, und ich kann Ihnen versichern, dass es viele waren, habe ich dafür gesorgt, den Personen eine Fotokopie der Anweisungen auszuhändigen, die er uns seinerzeit in die Hand gedrückt hatte, und von denen ich Ihnen ein Exemplar beifüge.

Ich möchte mit diesem Bericht nicht abschliessen, bevor ich nicht meinen persönlichen Dank an seine Ehrwürden José Ignacio ausgesprochen habe, sowohl dafür, wie gut er es aufnahm, dass ich mit der Behandlung fortfuhr, wie auch für die Art, wie er seinerzeit meinen Mann und mich aufgenommen hat.


Osvaldo R. Ferraris
Buenos Aires - Argentina

Meinerseits erscheint folgendes beachtenswert:

Ich gehe dazu über, über meine Erfahrung mit der Anwendung Ihres Produktes SLACKSTONE II® zu berichten. Ich bin 75 Jahre alt (4. Oktober 1926) und im frühen Alter von 26 Jahren hatte ich meine erste Nierenkolik, und nach der Tortur, die dies darstellt, schied ich meinen ersten Stein aus.

Im Alter von 40 Jahren, meine zweite Kolik. Glücklicherweise konnte ich den Stein auf natürlichem Weg ausscheiden.

Mit 45 Jahren, die dritte. Von da an schied ich bis zum Alter von 72 Jahren 50 Steine aus, denen jedesmal starke Koliken vorausgingen.

Diese Episoden stellten sich immer häufiger ein, bis mein Arzt, der angesehene argentinische Homöopath Dr. Carlos Alcalá Hernández mir andeutete, dass es angemessen wäre, Ihr System zu benutzen.

So machte ich es und am 26. September 1998 begann ich mit der Einnahme des Dialytischen Wassers, täglich um 8 Uhr morgens.

Heute kann ich die Arme in Dankbarkeit gen Himmel erheben, weil ich von dieser Tortur befreit wurde, und nie mehr Probleme oder Koliken, noch Bildung von Steinen hatte. Falls es für Sie von Interesse sein sollte, informiere ich Sie darüber, dass die Steine aus Kalziumoxalat bestanden.

Zusätzlich kann ich sagen, dass das Erzählte durch Herrn Dr. Alcalá Hernández abgezeichnet werden kann, der in einem von ihm geschriebenen Buch dieses Dialytische Wassers erwähnt.

Nun gut, es scheint, dass die guten Dinge in meinem geliebten Land von kurzer Dauer sind, und nach einigen Wochen eines echten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Chaos, stelle ich fest, dass ich Ihren Repräsentanten, Herrn Marck Up SRL, nicht mehr ausfindig machen kann, und dass er womöglich nicht mehr in der Lage ist, Ihr Produkt zu erhalten. Sie werden sich meine Beklemmung angesichts dieser Situation vorstellen können. Ich ging los, klapperte alle Apotheken ab, und trieb 6 Schachteln auf, wodurch ich jetzt für längere Zeit versorgt bin, finde es jedoch schade, dass wir ein so edles Produkt nicht ganz einfach erhalten können.

Ich bitte Sie, die ausschweifenden Erklärungen dieses Briefes auszusparen. Ich bin allerdings diesen Ampullen unendlich dankbar.

Bei dieser Gelegenheit, und ohne sonstigen Anlass, möchte ich Ihnen von Herzen meine Hochachtung aussprechen.


Dr. Manuel Basanta
Vigo - Pontevedra (Spanien)
(Kinderarzt und Betriebsarzt).

Ich bestätige den Erhalt der versprochenen Probepackungen sowie der CD-Rom.

Vielen Dank für alles. Wie ich Ihnen telefonisch mitteilte, hat es mich mit grosser Freude erfüllt, dieses Produkt ausfindig machen zu können, das mein Vater (91 Jahre alt) mit einem aussergewöhnlichen Resultat seit etwa dreissig Jahren einnimmt. Er hatte mehrere Nierenkoliken, und seit er mit der Einnahme des Dialytische Wassers begann, hat er schmerzlos viele Steine ausgeschieden, die abgerundete Kanten aufwiesen und keine Beschwerden verursachten. Ausserdem hat ohne jegliche sonstige Behandlung die zuvor häufige Bildung neuer Steine bei ihm aufgehört.

Aufgrund all dessen, spreche ich Ihnen wiederholt meinen Dank aus.

Obwohl ich keine Kolik mehr hatte, nehme ich es zur Vorbeugung ein, denn in diesen Ländern stellt ein erhöhter Harnsäuregehalt ein ständiges Risiko dar...

Danke für alles.

Einen herzlichen Gruss.


Raúl Duarte
Pilar - Provinz Buenos Aires (Argentinien)
Apotheker.

Ich wende mich mit der Bitte an Sie, dass Sie versuchen, mir eine Lösung für ein Problem anzubieten, das ich Ihnen erläutern werde.

Ich bin ein einfacher Apotheker aus einem Ortsviertel in der Provinz Buenos Aires, Argentinien (Pilar).

Aufgrund der kritischen Situation, die unser Land durchmacht, wurde der Apotheker für unsere Leute sozusagen zum Arzt der Armen, die sich, oftmals von Krankheiten gequält, bei denen sie sich aufgrund von Geldmangel eine medizinische Behandlung nicht leisten können und auch nicht mit den Ausgaben fertig werden, die der Kauf von Medikamenten bedeutet, bei der Suche nach Lösungen an uns wenden.

Ich bezwecke hiermit nicht, Sie mit Geschichten zu langweilen, denn sehr wahrscheinlich wissen Sie darüber Bescheid. Die Frage ist dabei Folgende: Nachdem ich einen vor längerer Zeit in der Zeitschrift CORREO FARMACÉUTICO ("Apothekerpost") veröffentlichten Artikel über das von Ihnen hergestellte Produkt SLACKSTONE II® gelesen hatte, entschied ich mich, es Personen zu empfehlen, die an Nieren- oder Lebersteinen litten. Diese waren bei Ultraschall-untersuchungen entdeckt worden, und zu meiner Befriedigung waren nach einer achzigtägigen Behandlung die Steiner nicht mehr vorhanden. Dies hat mich dazu geleitet, Werbung dafür zu machen, da das Labor, das es vertreibt, nicht in unsere Stadt gelangte (zumindest meiner Kenntnis nach nicht), und so die Ärzte seine wohltuende Wirkung nicht kannten oder nicht daran glaubten.

Zum heutigen Tage, und auch weil die Einfuhrkosten sehr hoch sind, sehe ich mich der Unmöglichkeit gegenüber, über dieses Produkt verfügen zu können.

Deshalb wende ich mich an Sie, um gemeinsam die am besten durchführbare Lösung dieses Problems auszuarbeiten, um erneut mit diesem wertvollen Verbündeten rechnen zu können, den Ihr Produkt darstellt.

Ich danke Ihnen vorab für die Aufmerksamkeit, die Sie mir durch das Lesen meines Briefes schenken, und hoffe, dass man auf irgendeine Weise diesen Missstand beheben kann.


María Luisa Garrido
Madrid (Spanien)

Ich bin eine 70-jährige Dame. Ich litt an Gallensteinen. Diese sind dank der Einnahme der SLACKSTONE II® -Ampullen verschwunden. Bei der letzten Kontrolluntersuchung stellte der Magen- und Darmspezialist fest, dass kein chirurgischer Eingriff erforderlich wäre. Es waren keine Steine vorhanden. Mein Dank gilt Herrn Martín-Artajo, der aufgrund seines Einsatzes diese Entdeckung gemacht hat. Die Ampullen haben mich vor einer Operation bewahrt, und ich erfreue mich guter Gesundheit.


Carmen Ramos
Madrid (Spanien)

Da Sie Zeugenberichte mit Vor- und Nachnahmen der Benutzer der SLACKSTONE II® -Ampullen erbitten, möchte ich mit meinem zum Dank an Pater Martín-Artajo dazu beitragen.

Es war ein Arzt, Herr Dr. Uriarte, der mir von SLACKSTONE II® erzählte, nachdem ich eine Nierenkolik erlitten hatte. Der Stein, der sie verursacht hatte, war gross, und eine Ausstossung schien ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Damals wurden die Ampullen (in Schachteln mit jeweils einer, mit roten Buchstaben auf weissem Grund, glaube ich mich zu erinnern) nur in den Labors der Strasse Lope de Rueda verkauft. Das war wohl in den 70er Jahren.

Ich begann mit einer intensiven Behandlung, und kurz vor dem für die Operation festgesetzten Datum, stiess ich einen Stein von beträchtlicher Grösse aus, der sich abgerundet hatte und bewirkte, dass mir der Aufnahmeschein für das Krankenhaus nur als Erinnerungsstück verblieb.

Seit damals führe ich in regelmässigen Zeitabständen eine "Säuberung der Gänge" durch und habe keine Nierenprobleme mehr gehabt. Ich habe zudem den Eindruck, dass es meinem allgemeinen Gesundheitszustand zugute kommt.

Das Mindeste, was ich tun kann, ist es also meinen Dank auszusprechen und sie dazu zu beglückwünschen, dass sie uns SLACKSTONE II® zur Verfügung gestellt haben.


Maribel Minaya Díaz
Los Yébenes (Spanien)

Hallo, ich heisse Maribel und spreche und danke im Namen meiner Mutter für die guten Wirkungen des SLACKSTONE II® .

Was kann man wohl dazu sagen, dass vor etwas mehr als einem Jahr eine Nierenkolik uns zu einem Arzt führte und man ihr nur ein Beruhigungsmittel ohne weitere Lösung oder Erklärung gab?

Was kann man wohl dazu sagen, dass sie dank der Behandlung, deren Bestandteil dieses Wasser war, begann, "Sand" auszuscheiden?

Was kann man wohl zu der "Ignoranz", der Unkennnis vieler Ärzte (nicht aller) sagen?

Interessiert es sie so wenig, etwas auszuprobieren?

Interessieren WIR sie so wenig?

Zum Glück gibt es Leute, "die etwas riskieren" und sich für das Ausprobieren entscheiden.

Zum Glück gibt es wissenschaftliche Geister, die sich für die Forschung entscheiden.

Zum Glück gibt es Leute, die sich nicht kaufen lassen.

Meinen Dank an Pater Martín-Artajo. Küsse für alle.


Alfredo Puigvert Calderón de la Barca
Madrid (Spanien)

Ich möchte es nicht unterlassen, Ihnen zwei Fälle darzustellen, die wirklich passiert sind, und durch denjenigen, der dies schreibt, überprüft wurden:

Erster Fall: Die Mutter meiner Frau wurde operiert und ihr eine Niere entfernt. Nach der Operation unterwies uns der Urologe darin, dass man ihr die andere entfernen müsse, sobald sie sich von der Operation erholt hätte. Ein Arbeitskollegin, der ich den Fall erläutert hatte, erzählte mir von SLACKSTONE II® , und da nichts mehr zu verlieren war, gab ich ihr eine einfache Ampulle, nach der "und das genau nach sechs Tagen" meine Schwiegermutter einen Steinbrocken in der Grösse eines Daumens ausstiess. Es wurde nicht mehr davon gesprochen, ihr die Niere zu entfernen.

Zweiter Fall: Eine Freundin, die in Barcelona lebte, kam zu mir zu Besuch nach Madrid und berichtete mir, dass man ihr nach der Hitzezeit, es war Juni, die Gallenblase entfernen müsse, da sie voll mit Steinen sei und das so sei, als ob man mit einer Bombe im Körper lebe. Ich sprach mit ihr und schenkte ihr 2 Ampullen des SLACKSTONE II ®, und sie versprach mir, sie anzuwenden. Im September rief sie mich an (wir hatten zuvor keinen Kontakt gehabt) und erklärte mir, dass ihr Fachchirurg, als er ihre neue Röntgenaufnahme sah, sich eine solche Heilung nicht erklären konnte, da ihm das von der "kleinen Ampulle" als Blödsinn erschien.

Das einzige, was ich Ihnen versichern kann ist, dass immer, wenn jemand mir von Steinen egal in welcher Lage erzählt, ich die Einnahme des "Wunderwassers" empfehle, wie wir seitdem das Dialytische Wassers bei uns zuhause nennen.

Raquel García Romero-Nieva
Meco (Spanien).

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen zutiefst meinen Dank für die Kommerzialisierung des Dialytischen Wassers aussprechen. Vor drei Monaten hatte ich wegen eines Nierensteins meine erste Kolik. Von diesem Tag an hat man mich mit einer Reihe sehr starker Medikamente behandelt, die alle den Schmerz dämpfen sollten, zunächst in der Nierengegend, und danach im unteren Abschnitt des Harnleiters, wo der Stein sass. Ein Kunde, dem gegenüber ich meine Situation und mein Unwohlsein erwähnte, nicht nur wegen des Schmerzes, sondern weil ich soviele Medikamente erhielt, erzählte mir von dem Wasser. Ich entschied, die Medikamente abzusetzen und begann, es einzunehmen. Ich bestätige, dass nach zwei Wochen die Schmerzen verschwunden waren. Von Zeit zu Zeit verspürte ich einige Beschwerden, die dadurch verursacht wurden, dass der Stein sich bewegte. Das Erstaunlichste war, dass derselbe Arzt, nachdem er eine neue Röntgenaufnahme angefertigt hatte, es sich nicht erklären konnte, dass diese einen Stein zeigte, dessen Form sich verändert hatte und ein runderes Aussehen angenommen hatte. Der Stein kam schliesslich heraus. Ich nehme das Wasser seit einem Monat ein, und vielleicht können Sie sich vorstellen, was es bedeutet, dass die Schmerzen verschwinden und man den Stein ausstossen kann, ohne in ein Krankenhaus zu müssen oder Buscopan einnehmen zu müssen. Das heisst, er kam heraus, als ich beim Autofahren war; ich verspürte einen Schmerz, der nicht mit dem vergleichbar war, den ich vor der Wassereinnahme hatte.

Ich habe nichts mehr hinzuzufügen, VIELEN DANK, und natürlich ist dieses Wasser Teil meines Lebens, da ich gedenke, es weiterhin zur Vorbeugung einzunehmen.

Ausserdem empfehle ich es allen Personen, die diese Art von Problem haben. Diejenigen, die mich kennen, haben mich darum gebeten, ihnen den Namen zu geben, weil sie gesehen haben, wie sich meine Situation verändert hat, seit ich damit begonnen habe, es einzunehmen.

Vielen, vielen Dank und ich umarme Sie ganz fest.

Der Stein befindet sich zur Untersuchung im Labor, und wenn man ihn mir zurückgibt, habe ich kein Problem damit, ihn Ihnen zuzusenden, falls Sie es wünschen, damit sie sehen können, wie sich seine Form geändert hat, oder um ihn zu fotografieren.


Osvaldo R. Ferraris
Buenos Aires (Argentinien).

Sehr geehrter Herr Yborra Quesada,

ich schicke Ihnen diese Zeilen mit dem Wunsch, ihnen über meine kürzlich gemachte Erfahrung mit der renalen Lithiasis (Nierensteinerkrankung) zu berichten.

Ich möchte daran erinnern, dass ich im Alter zwischen 26 und 72 Jahren, die empfindliche Menge von mehr als 50 Steinen ausschied (ich glaube es waren 53), und dass nach dem letzten, dies war am 26. September 1998, ich auf Anraten von Herrn Dr. Alcalá Hernández (bereits verstorben) mit der Behandlung durch das Dialytische Wassers  begann.

Heute nacht, nach sieben Jahre ohne Koliken oder Steine, hatte ich geringe Beschwerden in der linken Nierengegend, die vielleicht über 10 Minuten andauerten, und zur Mittagszeit, nach dem Mittagessen, schied ich einen Stein aus, dessen Durchmesser ungefähr 3 mm betrug, der keine Spitzen hatte, rund war, und keine Belästigung auslöste, und ich praktisch nichts spürte.

Nur aufgrund meiner praktischen Erfahrung wurde ich gewahr, dass ich meiner Sammlung eine neue Trophäe zugesellen konnte, aber mit dem so bemerkenswerten Unterschied, dass sowohl meine Frau wie auch ich zu allererst dachten, dass wir Ihnen das Geschehene mitteilen sollten, falls es von Nutzen sein sollte, und ausdrücken möchte, wie dankbar ich Ihnen für ein so edles Produkt bin.

Glücklicherweise habe ich keine Probleme mehr, die Ampullen zu besorgen.

Mit freundlichen und allerwärmsten Grüssen.


Manuel Calvo Vilalr
Sevilla (Spanien).

Ich möchte Ihnen über meine Beurteilung und das Ergebnis mit dem
Dialytischen Wassers
  SLACKSTONE II® berichten, mit dem ich sehr zufrieden bin, da ich einige sehr zufriedenstellende Ergebnisse erhalten habe, denn ich habe die empfindliche Menge von 30 Steinen aus der Harnblase ausgeschieden. Zudem wollte ich Sie bitten, ob Sie wohl noch ein Exemplar des Buches "Cuerpos Cristalinos en el Organismo" ("Kristallkörper im Organismus") übrig haben. 


Dr. Carlos Castillo Canela
Arnhem (Holland).

Ich schreibe ihnen betreffs des Produktes SLACKSTONE II®.

Ich war Anfang des vergangenen Jahres in Madrid und konnte eine Schachtel kaufen, die 12 Schachteln mit Ampullen enthielt.

Ich konnte sie an 12 Patienten ausprobieren und die Ergebnisse sind bei allen sehr günstig. Patienten, die Steine gebildet hatten, sind syptomfrei und ihre Ultraschall- und Röntgenaufnahmen sind beeindruckend.

Ich wüsste gerne, ob ich direkt bei Ihnen noch eine Schachtel mit 12 kleinen Schachteln SLACKSTONE II® einkaufen kann, um mit dieser Erfahrung fortfahren zu können, die für mich und meine Kollegen sehr erfreulich war.

Ich widme mich vor allem der Homöopathie und fand die Grundlagen dieses Produktes sehr plausibel.

Ich danke ihnen erneut und vielen, vielen Dank.

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